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Interessengemeinschaft Warendorf-Süd

Brief zum Jahreswechsel 2005-2006

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

mit diesem Brief zum Jahreswechsel 2005/2006 möchte das IWS-Sprecherteam Ihnen allen die besten Wünsche für das neue Jahr überbringen: für Ihr persönliches Wohlergehen wie auch für die Sache, die uns miteinander verbindet.  

Das letzte Jahr war nicht nur landes- und bundespolitisch sehr spannend. Auch auf kommunaler Ebene ergaben sich unter anderem im Zusammenhang mit der neuen Führung interessante Entwicklungen und Auseinandersetzungen. Dabei war das Thema B 64n-Planung das ganze Jahr über präsent, wenn auch nicht unbedingt immer zu unserer Zufriedenheit.  

Zwischen dem, wie sich Jochen Walter im Wahlkampf des Jahres 2004 zur B 64n-Planung äußerte („überzogen und dysfunktional“) und dem, wie er sich als Bürgermeister unserer Stadt dazu stellt, sehen wir erhebliche Widersprüche. Im persönlichen Gespräch wie auch auf schriftlichem Wege haben wir ihm gegenüber mehrmals unser Befremden darüber zum Ausdruck gebracht. Auch die Mitglieder des Stadtrats tun sich schwer, von ihren einmal eingenommenen Positionen abzurücken. In der Ratssitzung vom 16. Dezember wurde wieder mal mit großer Mehrheit - völlig undifferenziert! - eine Resolution zugunsten der Umgehungsstraßen verabschiedet, obwohl immer mehr Ratsvertreter bei inoffiziellen Anlässen ihre Bedenken gegenüber der derzeitigen Planung kundtun. Unsere kritischen Fragen lösten im Rat immerhin eine umfängliche Diskussion aus.  

Es gibt also auch positive Entwicklungen: So meinte der leitende Redakteur der „Glocke“, Peter Wild, in seinem Kommentar zur Weihnachtssitzung des Rates – ganz im Unterschied zur WN! - feststellen zu können, dass „sich etwas zu bewegen scheint“. Bei der Verabschiedung der erwähnten Resolution stimmten außer den fünf Grünen auch noch zwei CDU-Ratsmitglieder (Franz Stockmann und Georg Graf von Spee) gegen die Resolution. Darüber hinaus haben sich einige Ratsmitglieder der Stimme enthalten, darunter auch der Bürgermeister. Außerdem gab es bei der Diskussion einige Stimmen aus CDU und SPD, die sich für eine weniger aufwändige Bauweise aussprachen.  

Wir sollten also nicht den Mut verlieren und uns weiterhin überlegt und argumentativ in die verkehrspolitische Diskussion einmischen.  

Da wir davon ausgehen, dass Sie die Auseinandersetzung um das Thema B 64n sehr aufmerksam in der Lokalpresse verfolgen, mögen ausnahmsweise diese wenigen Sätze genügen. Uns liegt vielmehr daran, diesmal einiges von Ihnen zu erfahren. Wir fügen deshalb diesem Brief einen Fragebogen bei mit der Bitte, dass Sie ihn in den nächsten Tagen ausfüllen mögen und uns per Post oder übereinen Mitarbeiter zukommen lassen. Ihre Meinung ist uns wichtig!

  Mit freundlichen Grüßen  

Rolf Röhling                   Udo Gohl                      Franz Maxwill                     Albert Leendertse

1. Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass der IWS-Jahresbeitrag bei der Steuererklärung steuermindernd geltend gemacht werden kann. Als Beleg gilt der Kontoauszug mit dem Abbuchungsnachweis.

2. Bitte informieren Sie uns über Kontoänderungen. „Irrläufer“ sind nicht nur ärgerlich und zeitaufwändig, sie kommen zudem unsere Bürgerinitiative jedes Mal teuer zu stehen.

3. Wenn Sie über einen eigenen Internetanschluss verfügen, teilen Sie uns bitte Ihre eMail-Adresse mit. Dann bekommen Sie immer die aktuellen IWS-Informationen als „Newsletter“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: 07. Februar 2006