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Interessengemeinschaft Warendorf-Süd

Glocke 05-05-2008

 

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Hektische Betriebsamkeit herrschte auf dem Warendorfer Marktplatz. Die Fahrradfreunde konnten im reichen Angebot auch das eine oder andere Schnäppchen ergattern.                                                                    Foto: Thomas Lins

1000 Leezen, gute Laune und feilschende Fahrradfreunde

Warendorf (C. Havelt) Es war richtig viel Leben in Warendorfs guter Stube. Der siebte Gebrauchtfahrrad-Markt Auf dem Marktplatz lockte Besucherscharen an, die stöbern, kaufen, verkaufen oder einfach nur mal schauen wollten, was das riesige Angebot so hergab.

An die 1000 Drahtesel dürften auf dem Marktplatz gewesen sein, schätzen die Organisatoren von IWS (Interessengemeinschaft Warendorf-Süd), Bündnis 90/Die Grünen, ADFC (Allgemeiner Fahrradclub) und VCD (Verkehrsclub Deutschland). Noch weit mehr Schaulustige schlenderten neugierig durch die Reihen der Angebote.

Dabei war alles zu haben, was das Herz des Fahrradfreundes begehrte. Vom Kleinkind-Vehikel mit Stützrädern über klassische Tourenräder bis hin zu Rennmaschinen mit Speziallenkern wurde alles geboten. Teilweise konnten auch echte Schnäppchen gemacht werden. Bei dem reichhaltigen Angebot variierten natürlich auch die Preise. Zwischen fünf und fast 1000 Euro lagen die Preise, je nach Art und Qualität der Drahtesel. Natürlich wurde auch gefeilscht, was das Verhandlungsgeschick hergab, und die besonders Überzeugungskräftigen konnten noch einmal einige Euros sparen. "ich habe 20 Euro heruntergehandelt", freute sich ein Käufer und kündigte an, die Ersparnis nun dafür auszugeben, mit seiner Familie Eis essen zu gehen.

Auch wer kein komplettes Fahrrad kaufen wollte, wurde fündig. Zubehör wie Schläuche, Sättel, Helme, Trinkflasche oder Flickzeug fand ebenfalls seine Abnehmer. Neben vielen Privatleuten waren auch die Freckenhorster Werkstätten mit ihren Radstation-Rädern sowie fast alle Warendorfer Fahrradhändler auf dem Markt vertreten.

Wer dann sein neues Gebraucht-Rad gefunden hatte, der konnte es gegen eine freiwillige Spende gleich bei den St.-Georgs-Pfadfindern blitzblank polieren und am Horizonte-Stand codieren lassen.

So glänzte das frisch gekaufte Rad nicht nur in der Sonne, es war auch gegen Diebstahl gesichert und die neuen Besitzer konnten gut gelaunt die Heimfahrt antreten.

 

 

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Stand: 05. Mai 2008