Glocke 17-09-2016

 

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Alternative Varianten zur aktuellen Straßenplanung

Bedrückend eng wird es im Ortskern von Freckenhorst vor allem für die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fahrradfahrer und Fußgänger

Die Verkehrssituation in Freckenhorst, so erleben es alle Verkehrsteilnehmer und vor allem die Bewohner dieses Stadtteils, ist äußerst bedrückend. Der starke Verkehr, der sich tagtäglich durch die enge und verwinkelte Ortsdurchfahrt schlängelt, wirkt sich auf den Stadtteil als unzumutbare Belastung aus. Darüber herrscht allgemeine Einigkeit.

Darum sind im Interesse der Bevölkerung Entlastungsmaßnahmen dringend erforderlich. Unüberhörbar ist seit Jahrzehnten der Ruf nach einer Ortsumfahrung. Auch die Mitglieder der B 64n-kritischen Bürgerinitiativen Verkehrskonzept Warendorf (BVW) und Interessengemeinschaft Warendorf-Süd (IWS) teilen mehrheitlich diese Forderung, auch wenn sie die derzeitige Planung der L 547n im Verbund mit der groß dimensionierten Kraftfahrstraße B 64n kategorisch ablehnen.

Aus diesem Grund haben die beiden Initiativen bereits im Mai 2015 das Ingenieurbüro Planersocietät damit beauftragt, alternative Varianten zur jetzigen Planung zu sondieren. Im Vergleich mit der geltenden L 547n-Planung sollten bei der Untersuchung unter anderem folgende Kriterien berücksichtigt werden:

·       Entlastungswirkung für die Ortsdurchfahrt von Freckenhorst

·       Reduzierung der Flächeninanspruchnahme

·       weitgehende Erhaltung des vorhandenen Wirtschaftswegenetzes, v.a. im Interesse der Landwirtschaft

·       Anbindung an das örtliche Straßennetz

·       Minimierung städtebaulicher Risiken (zum Beispiel Verlärmung, Abriegelung des Landschaftsraumes)

·       Begrenzung des Kostenaufwands, was der zeitnahen Realisierung des Projekts förderlich wäre.

Anfang Oktober 2015 war der Variantenvergleich fertiggestellt. Nun soll er von Frau Dipl.Ing. Anne Mechels der Öffentlichkeit vorgestellt werden, und zwar am Dienstag, dem    4. Oktober, 19.00 Uhr in der Landvolkshochschule Freckenhorst.

Zur Informations- und Diskussionsversammlung sind natürlich insbesondere die Freckenhorster Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Die Planersocietät ist in den Bereichen einer integrierten Stadt- und Verkehrsplanung bundesweit tätig. In Warendorf hat das Büro bereits 2009 im Auftrag der Initiativen IWS und BVW Verkehrszählungen durchgeführt und ausgewertet. Für den Kreis Warendorf erstellte die Planersocietät die Mobilitätsstudie 2015.

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Stand: 29. August 2016