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Glocke 29-04-2015 II

 

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Bürgermeisterkandidat Hornung nutzt Draht zu Verkehrsminister

Bürgermeisterkandidat Andreas Hornung und eine Delegation von SPD-Vertretern aus Stadt und Kreis Warendorf haben NRW-Verkehrsminister Michael Groschek ihre Überlegungen zu einer "kleineren" Lösung in Sachen Umgehungsstraßen für Warendorf und Freckenhorst dargelegt.

Am Rande eines Empfangs der SPD Neubeckum hat eine sozialdemokratische Delegation mit dem Bürgermeisterkandidaten von SPD, Grünen und FWG die Gelegenheit genutzt, Groschek auf die Verkehrswegeplanung für die Stadt Warendorf anzusprechen. Die SPD-Vertreter der Stadt und des Kreises Warendorf machten dabei deutlich, dass sie "angemessen dimensionierte Entlastungsstraßen" im Süden Warendorfs (B 64n) und um Freckenhorst herum (L 547n) für notwendig halten.

In seiner Festrede hatte Verkehrsminister Michael Groschek mit Blick auf den Straßenbau das Motto "Erhalt der Infrastruktur vor Neubau" ausgegeben. Es müsse den Bürgern "reiner Wein" eingeschenkt werden, dass nämlich wegen der vorrangigen Reparatur nicht jede wünschenswerte Ortsumgehung zu realisieren sein werde.

Andreas Hornung griff diesen Gedanken im anschließenden Gespräch auf. Angesichts der Mittelknappheit sowie der vor Ort umstrittenen Umgehungsstraßenplanung sei kaum mit einer zeitnahen Umsetzung der sehr groß dimensionierten, dreispurigen und weitgehend planfreien B 64n zu rechnen. Die lokalen SPD-Politiker sprachen sich für kleiner dimensionierte zweispurige, an vorhandene Straßen anschließende und damit auch erheblich kostengünstigere Entlastungsstraßen für Warendorf und Freckenhorst aus.

Die im Landesstraßenbedarfsplan als vorrangig eingestufte L 547n zur Entlastung Freckenhorsts könne auch im Alleingang realisiert werden, falls im Bundesstraßenbedarfsplan der vorrangige Bedarf der B 64n "gekippt" würde.

Schließlich wurde Verkehrsminister Michael Groschek die konkrete Frage gestellt, ob eine realistische Chance für eine zeitnahe Förderung des dritten Bauabschnitts der Stadtstraße Nord mit Mitteln des Landes NRW bestehe.

Der Minister bat um schriftliche Eingaben zur Präzisierung der geschilderten Anliegen und versprach, dass diese "in das im Juni/Juli geplante Fachgespräch im Verkehrsministerium zur weiteren Planung des Gesamtkomplexes B 64n einfließen" würden, wie Hornung in einer Presseerklärung mitteilt.

 

 

 

 

 

 

 

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Stand: 14. Juli 2014