Westfälische Nachrichten 10-11-2016

 

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Powerpoint-Präsentation für den Verkehrsminister

Die Warendorfer Bürgerinitiativen BVW und IWS haben NRW-Verkehrsminister Michael Groschek über die 2015 bei der „Planersocietät“ in Auftrag gegebene Studie „Variantenvergleich Entlastungswirkung Freckenhorst“ informiert.

Die Powerpoint-Präsentation, die der Verkehrsminister per Post erhielt, beinhaltet die kürzlich von Diplom-Ingenieurin Anne Mechels der Öffentlichkeit vorgestellten Alternativen zum derzeitigen Stand der L 547n-Planung

Die in der Untersuchung dargestellten Planungsvarianten ermöglichten gegenüber der bisherigen L 547n-Planung "unter anderem eine effektivere Verkehrsentlastung des Stadtteils Freckenhorst aufgrund der besseren
Anbindung der Ortsumfahrung an das örtliche Verkehrsnetz, die weitestgehende Erhaltung des vorhandenen Wirtschaftswegenetzes, vor allem im Interesse der Landwirtschaft, eine deutliche Reduzierung der Flächeninanspruchnahme und einen geringeren Kostenaufwand, was der zeitnahen Realisierung des Projekts förderlich sein könnte", heißt es in dem Anschreiben.

Die Absender geben zu bedenken, "dass nach vor Ort mit den betroffenen Eigentümern geführten Gesprächen ... bei der ortsnahen Variante 3 im Gegensatz zur derzeit vorgesehenen weitläufigen Planung eine deutlich höhere
Akzeptanz zu erwarten" wäre. "Dieser Gesichtspunkt dürfte auch für das Land NRW als Baulastträger
von Bedeutung sein", schreiben die Bürgerinitiativen BVW und IWS, die nun auf eine vorläufige Stellungnahme des NRW-Verkehrsministers warten.

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Stand: 29. August 2016