Westfälische Nachrichten 26-10-2016

 

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Der Vorstand der IWS: Wilhelm Thumel, Udo Gohl, Irmgard Knetter, Christine Sorge und Albert Leendertse. Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde intensiv gegen die B 64n argumentiert.

"Sand ins Getriebe streuen"

Jahreshauptversammlung der IWS: Diskussion um die B 64n steht im Mittelpunkt

Über 30 Mitglieder folgten der Einladung der Interessengemeinschaft Warendorf-Süd (IWS) zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Der geschäftsführende Sprecher begrüßte die Mitglieder im Gasthaus Porten-Leve. Schriftführer Albert Leendertse berichtete daraufhin über den aktuellen Mitgliederstand des Vereins. "Elf Jahre in Folge haben wir jetzt einen Mitgliederstand von über 500 Mitgliedern", freut sich Leendertse über das Interesse an der IWS.

Alle Teilnehmer erhielten an diesem Abend einen Handzettel, auf dem die Aktivitäten des abgelaufenen Geschäftsjahres notiert waren. So konnte man sich schnell dem Hauptthema des Abends widmen: der B 64n.

"Diese wird wie 1992 und 2003 von der Bundesregierung im Bundesverkehrswegeplan als vordringlicher Bedarf eingeordnet. Das ist aber nichts Neues", berichtete Udo Gohl. "Zu diesem Plan werden viel Sand ins Getriebe streuen", sagte der geschäftsführende Sprecher und fügte hinzu: "Und das so lange, bis auch der Letzte verstanden hat, dass die B 64n sinnlos ist."

"Eine B 64n kann keine Entlastung für die Kernstadt Warendorf darstellen", meinte Gohl, der auch kein gutes Wort für die Initiative "Freckenhorster für die Umgehung" übrig hatte.

Anfang des Monats habe man eine gemeinsame Veranstaltung über Alternativen für eine Freckenhorster Umgehung durchführen wollen. "Dabei wurden alle unsere ausgearbeiteten Varianten direkt als sinnlos dargestellt", meinte Gohl und kritisiert weiter: "Die 'Freckenhorster für die Umgehung' haben sich nicht getraut, sich mit uns an einen Tisch zu setzen. Wir müssen gucken, was da jetzt passiert." Solange nichts geschehe, sei man ja zufrieden, so der Vorstand der IWS.

Ein anderes Thema sprach Thomas Lins an. Das Mitglied des Verkehrsclub Deutschland (VCD) berichtete über die aktuelle Lage des Öffentlichen Personennahverkehrs: Es gibt keine großen Änderungen an den Fahrplänen. Das ist gut, weil so der angehobene Standard vom letzten Jahr gehalten werden könnte. Trotzdem gibt es noch einiges zu verbessern im ÖPNV in Warendorf und Umgebung. Einige Busverbindungen zum Beispiel könnten dringend überarbeitet werden."

 

 

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Stand: 29. August 2016